Einkaufen in der Werkstatt

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In der Berliner Druckerey von Martin Z. Schröder entstehen feine Akzidenzen. Wie es Gutenberg einst erfand, werden noch heute bleierne Lettern kunstvoll gesetzt. Eiserne Pressen drucken den Satz in feinste Papiere. Der echte Bleisatz mit seiner nur leichten Schattierung und die Prägedrucke von Metallplatten, die tief im Baumwollkarton versinken (engl. Letterpress), verschaffen dem Betrachter ein sinnliches Vergnügen. Durch Erfahrung gereifte Typografie verleiht allen Arbeiten schönen Ausdruck.
     Martin Z. Schröder, gebürtiger Berliner, entdeckte vierzehnjährig seine Passion für die Schwarze Kunst. Nach der Schriftsetzerlehre arbeitete er auch als Verlagshersteller und Feuilletonist. 1994 gründete er die eigene Werkstatt.
     Von seiner Arbeit erzählt der Drucker im Druckerey-Blog. Modelle von individuell angefertigen Akzidenzen sind im Schaufenster der Werkstatt zu betrachten.